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Inhalt

  • helden_karte_afrika_312px.jpg

    Karte von Afrika mit den in der Ausstellung behandelten Kunstregionen (farbig hervorgehoben)

  • Die Ausstellung im Überblick

    Künstler in West- und Zentralafrika schufen über Jahrhunderte Bildnisse von verehrten Monarchinnen und Monarchen, Kriegshelden und Staatsgründern, um sie so für die Nachwelt zu erhalten. Als einzigartige Zeitzeugen dokumentieren diese Kunstwerke aus dem 12. bis 19. Jahrhundert ganze Generationen führender Persönlichkeiten, die Afrikas vorkoloniale Vergangenheit prägten.

    Bis zu lebensgrosse Figuren bevölkern die grosszügig inszenierte Ausstellung: Naturalistische Benin-Bronzen und Ife-Terrakotten aus Nigeria, expressive Porträtköpfe der Akan von der Elfenbeinküste und aus Ghana, Holzfiguren der Bangwa und Kom des Kameruner Graslandes, Fürstenfiguren der Chokwe aus Angola und Sambia sowie die geschnitzten Helden der Luluwa, Hemba und Kuba aus der Demokratischen Republik Kongo zeigen die ungeheure Vielfalt der afrikanischen Kunst. Ein besonderes Highlight bildet eine Gruppe von zwanzig Hemba-Figuren.

    Helden ist die erste Gesamtschau einzigartiger Skulpturen, die die frühe Geschichte Afrikas sichtbar macht. Die Kunstwerke stammen unter anderem aus dem Metropolitan Museum of Art in New York, dem Musée du quai Branly in Paris, dem Königlichen Museum für Zentralafrika in Tervuren, Belgien sowie aus internationalen Privatsammlungen.

    Eine Ausstellung des Metropolitan Museum of Art, New York

     

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