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Tibetische Gottheiten - von Sichtbarem und Verborgenem

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Die tibetischen Figuren der Berti Aschmann Stiftung waren nie einfach Kunst um der Kunst willen, sondern standen alle in einem rituell, religiösen Zusammenhang mit dem tantrischen Buddhismus. Damit solche Werke aber nicht einfach leere Objekte bleiben, werden sie geweiht und dadurch «belebt». Die Hohlräume der Metallfiguren wurden ursprünglich mit Reliquien, Anrufungsformeln und z.B. pflanzlichen Ingredienzen gefüllt.

Daten: So, 4., 11., 18.+25. März 2018, 14h

Führungsperson: Monika Willi


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