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Die Restaurierung im Museum Rietberg

Seit den Anfängen des Museums Rietberg im Jahr 1952 bestand im Zusammenhang mit der regen Ausstellungs- und Sammeltätigkeit des Hauses ein Bedarf an konservatorisch-restauratorischer Betreuung der Sammlungsbestände und Neuerwerbungen.

Während die ausstellungstechnischen Tätigkeiten (Objektmontagen, Ausstellungsaufbau etc.) vor 2007 durch einen festangestellten Mitarbeiter wahrgenommen wurden, mussten Konservierungen und Restaurierungen infolge des knappen Personalbudgets an freiberufliche Fachleute vergeben werden. Teilweise konnten Metalle, Stein- und Keramikobjekte, Kleinskulpturen auch durch einen stundenweise angestellten Restaurator betreut werden.

Anlässlich des grossen Um- und Neubaus am Museum Rietberg wurde auch die ehemalige Remise neu gestaltet. Im ersten Stockwerk entstand eine neue, modern eingerichtete Restaurierungswerkstatt. Seit Anfang August 2006 verfügt das Haus über einen festangestellten Konservator-Restaurator, der bestimmte Objektgruppen (Metalle, Keramikobjekte, ungefasste Skulptur, z.T. organische Materialien) sowie zusätzlich die Ausstellungstechnik betreut. Arbeiten an Textilien, Papier und weitere Spezialitäten werden nach Bedarf an externe Fachleute vergeben.

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