Randspalte

Inhalt

Kunst sehen - Religion verstehen

Wie heisst der hinduistische Gott mit dem Elefantenkopf? Warum wurde aus einem Prinzen ein Buddha? Warum hat Durga so viele Arme?

Diesen und ähnlichen Fragen gehen Schülerinnen und Schüler nach, wenn sie im Fach «Religion und Kultur» den Hinduismus und den Buddhismus behandeln. Aber was hat das alles mit unserem Alltag zu tun? Wie kann Kunst etwas über Religion erklären? Bei uns im Museum finden sie Antworten.

Im Rahmen des vom Förderfonds Engagement Migros ermöglichten Modellprojekts «Kunst sehen - Religion verstehen» baut das Museum seine Vermittlungsarbeit in den nächsten drei Jahren aus. Entwickelt werden neue Angebote rund um das Schulfach «Religion und Kultur», die sowohl im Museum als auch im Schulzimmer funktionieren. Das wachsende Angebot ist optimal auf das Lehrmittel «Blickpunkt» abgestimmt und zeigt exemplarisch, wie Lehrpersonen ausserschulische Lernorte selbstständig und nach ihren Bedürfnissen nutzen können. Kernthemen und Begriffe wie beispielsweise Buddha, hinduistische Gottheiten, Wiedergeburt und Nirvana, sowie Feste, Mythen und Bräuche werden in den Angeboten inhaltlich unterschiedlich aufbereitet und folgen einem modernen Vermittlungsverständnis. Die Formate werden in Zusammenarbeit mit den Schulen laufend weiter entwickelt unter Berücksichtigung von Erfahrungen und Erkenntnissen der Lehrpersonen und Schüler.

Zur Wahl stehen:
Workshops (2 1/2h) mit einer gestalterischen Vertiefung mehr »
«Kurzreise» (1h) für die Oberstufe geeignet mehr »
Einführungsveranstaltungen und Weiterbildungen für Lehrpersonen mehr »
Projekttage Kontakt »

Passend zum «Religion und Kultur»-Unterricht kann das stufengerechte Angebot für Unter-, Mittel- und Oberstufe, sowie Berufs- und Gymnasialklassen gebucht werden und eignet sich als Einführung, Behandlung oder Vertiefung des jeweiligen Themas. Es kann aber auch lehrmittelunabhängig genutzt werden.

Das Angebot ist kostenfrei und steht Schulen aus der ganzen Schweiz offen. Es kann von anderen Museen und Bildungsinstitutionen kopiert und für deren Zwecke weiterentwickelt werden.

Medienmitteilung zum Projekt » 

 

Agenda

Agenda